Hallo Fr,
heute bin ich mal nicht ganz so gut drauf. Ich fühle mich irgendwie müde, erschöpft.
Warum das so ist, kann ich mir nicht erklären. Aber ich weiss, dass ich eine Geilheit in mir spüre.
Klein, aber vorhanden. Ich habe das Bedürfnis, einen Porno zu sehen. Nicht einfach irgendein
Porno, sondern schon etwas extremer. Ein Porno, wo Demütigung, Fesseln und Domination
in Vordergrund stehen. In Fällen , wo die Frau gefesselt ist, sogar Zwangsorgasmen durch
Vibrator oder einer Fick-Maschine. Dabei stelle ich mir die Frage, ob man als Mann in fesselnder
Position mit einer Fickmaschine, die den Dildo in den After hin- und herschiebt, auch zu solchen
Orgasmen wider Willen gezwungen werden kann.
Klar habe ich mich auch mal mit einen Vibrator selber mal in den Hintern gevögelt, aber wenn die
Geilheit zu stark ist, kam immer der Griff nach vorne und dann hiess es : Erleichterung verschaffen.
Derzeit schwanke ich emotional zwischen Müdigkeit und Geilheit, und ich weiss nicht genau, wie ich damit
umgehen soll. Ich befürchte, wenn ich mich etwas hinlege, werde ich wieder sehr erotische Phantasien haben.
Aber ich will stark bleiben. Durchhalten bis morgen. Und dann hoffen, dass ich dein Keuschheitsskave
Nr. 3 werde.
Natürlich möchte ich auch noch erwähnen, dass ich selbstverständlich den Plug wieder in mir trage, so
wie du es mir aufgetragen hast. Ich möchte ein guter Sklave sein, und wenn du stolz auf mich bist, dann bin ich auch stolz.
Überhaupt bin ich stolz darauf, dass ich diese Woche geschafft habe, keusch zu bleiben.
Natürlich denke ich auch an unser Treffen morgen. Ich freue mich scho sehr darauf, dich persönlich
kennenzulernen und zu sehen, wie du lebst. Alleine die Vorstellung, für Dich als Sklave nackt zu sein
mit verbundenen Augen lässt meine Aufregung grösser werden. Wen ich dann nicht weiss, was du dann mit mir vorhast,
lässt mich ein Gemisch von Gefühlen aufkommen : Aufregung, Neugier, Spannung, das gute Gefühl, für dich
dienen zu dürfen. Nur eines spüre ich nicht : Angst. Warum? Weil ich dir vertraue. Weil ich weiss, dass du
gut für mich bist. Ich weiss, du bist erfahren und du kennst mich schon ein bisschen. Ich kann mir ein stolzes
Lächeln nicht verkneifen und ich möchte es auch nicht verkneifen.
Ich möchte nur, dass du stolz auf mich bist. Dass du mir die Aufgabe gibst, dich stolz zu machen.
Durch dich habe ich in winzigen Schritten schon grossen Erfolg in Sachen Selbstbewusstsein geschaffen
und dafür möchte ich mich dankbar zeigen. Auf jede Art und Weise, die du möchtest.
Du weisst, ich meine es ehrlich mit jeden Wort, dass ich schreibe. Ich weiss auch, dass du morgen erstmal
sehen möchtest, ob der Funke überspringt. Ich hoffe es so sehr.
Ich weiss auch, dass du die Betitelungen als Herrin, Göttin oder wie auch immer nicht hören oder lesen
magst, bevor wir uns sehen, aber es wäre ein echter Wunsch von mir, das Tun zu dürfen.
Ich möchte in devoter Haltung dir zu Füssen liegen, um dir meine Dankbarkeit zu zeigen für das,
was du in den letzten Tagen mit mir gemacht hast. Ohne Dich wäre ich nicht so weit gekommen.
Und mit Dir werde ich ein völlig neuer Mensch : optimistisch, humorvoll, glücklich und stolz.
Danke!
Mit keuschen Gruß,
Keuschling
Darauf rief Sie mich an und munterte mich auf : Sie sagte, dass es völlig normal sei, wenn man nach 5 oder 6 Tagen keuschheit Zweifel und Unzufriedenheit, Wankelmut und Frust hat. Sie las es zwischen den Zeilen, wir unterhielten uns noch eine ganze Weile, auch wegen morgen. Ich konnte Sie noch fragen, ob ich noch was mitbringen soll, was ich an Spielsachen hier habe.Allerdings verneinte Sie alles. Wichtig war nur, dass ich morgen mit den Analplug zu ihr komme und dann erstmal Kaffee und Kuchen essen.
Ausserdem betonte Sie nochmal ausdrücklich, dass Sie KEINEN Sklaven wollte, sondern eher einen Sub.
Ein Sklave hat KEINERLEI Rechte : Er muss fragen, ob er auf die Toilette gehen darf, ob er zur Arbeit gehen darf, ob er was essen darf, etc. Und das möchte F. nicht. Sie hat mit ihrem eigenen Leben zu tun,
als das Sie noch die Verantwortung über mein Leben übernehmen möchte.
Dann sollte ich anfangen, mich zu streicheln, überhalb der Gürtellinie. Am Bauch, die Brust, die Brustwarzen.
Immer wieder dabei den Po anspannen und die Gefühle geniessen. Und ich tat es. Die sexuelle Anspannung steigerte meine Lust, ich strich fester über meine Brüste, kniff mich in die Brustwarze, hielt die Brustwarze nach oben. Hielt die Spannung an, und je länger ich anhielt umso mehr fing es in meinen Schwanz an zu pochen. Ich weiss, ich war geil, die Stimme von F. befahl mir in ihren weichen Ton, was ich zu tun hatte, wo ich streicheln sollte und ich genoss die sexuelle Erregung. Und immer wieder den Po anspannen, Spannung halten und wieder entspannen.
Dann durfte ich nach meinen Sack greifen. Mal streicheln, mal ganz fest in die Hand nehmen und zudrücken.
Ich war so geil, ich riss an meinen Sack, als wenn ich mir dabei Erleichterung verschaffen könnte. Aber egal, wie fest ich zupackte, es schmerzte nicht, sondern liess meine Geilheit weiter steigen, bis ich endlich von F. hörte, dass ich meinen Schwanz berühren durfte.
Endlich. Aber ich durfte ihn nur erstmal anfassen, sonst nichts. Sie sagte, sie zähle bis 7. Wenn ich bei 7 nicht abgespritzt habe, dann müsse ich bis morgen keusch bleiben.
Und sie fing an : 1 ! nun durfte ich in einen langsamen Tempo anfangen, mir einen runterzu holen. Immer wieder Pobacken anspannen und entspannen. Sie zählte in einen ungleichmässigen Tempo herunter. Ich wusste nie, wann sie die nächste Zahl nennen würde. Jedesmal, wenn Sie eine Zahl nannte, war es wie ein elektrischer kleiner Schlag, dessen Spannung sich auf mein Schwanz und meine Geilheit übertrug. Bei 4 durfte ich dann mein Wichstempo etwas erhöhen.
Ich meinte noch, die Zahlen 5 und 7 gehört zu haben, die Geilheit stieg und plötzlich sagte Sie : Soll ich noch bis 8 zählen? Das war wie ein Schock !!! Hatte ich die 7 überhört in meiner Geilheit? Ich liess ohne Schweife sofort mein Schwanz los. Trotzdem kam es zu einem Erguss. Und es war nicht wenig. Aber ich brauchte ein paar Minuten Zeit, um wieder herunterzukommen. Trotzdem, ich fühlte mich gut. Sehr gut sogar. Jedenfalls viel besser als noch vor dem Telefonat.
F. bat mich, ihr noch eie Mail zu schreiben in kurzen Zeilen über den Anruf und wünschte mir eine gute Nacht. Und diese Mail kommt hier :
Hallo F,
es war wunderbar, dieses Telefonat. Ich fühle mich jetzt wesentlich entspannter
und zufriedener. Sich selber zu streicheln, die Brustwarzen mt Spannung und leichten Schmerz,
die Wollust zu steigern. Ich weiss, entweder hätte ich schon früher an mein Schwanz gefasst und mir mit affentempo einen runtergeholt,
oder ich hätte mich mit Kneten, streicheln und leichtes Kratzen weiter aufgeheitzt. Etwas wäre noch gegangen, aber ich tippe eher auf die erste Variation.
Das bearbeiten der Brustwarzen oder des Hodens bis zur ersten Schmerzgrenze liess meine Wollust, meine Leidenschaft eher steigern. Mehr,
als ich zuerst dachte. Ich zog an mein Sack, als wenn ich mir damit hätte einen runterholen können.
Ich windete mich und hob das Becken an und ab und genoss den bittersüssen Effect der Geilheit.
Und als ich dann anfangen durfte, auf deinen Befehl hin zu wichsen und du jedesmal eine Zahl genannt hast,
war es wie ein kleiner, elektrischer Schlag, dessen Spannung sich weiter auf meine Geilheit übertrug.
Und als du sagtest, wir wären schon bei 7 war es wie ein Schock : Sofort liess ich mein Schwanz los, aber es kam
dennoch zum Apritzen.
Wunderbar. Ich brauchte danach wirklich erstmal ein Kaffee und eine Zigarette. Aber es war einfach
ein herrliches Gefühl. Ich hatte schon vergessen, wieviel Spass man mit sich alleine haben kann.
Danke F.









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